Von Rongjiang zu den Wind-und-Regen-Brücken

Rongjiang ist eine kleinere chinesische Stadt mit 320.000 Einwohnern, die nicht viel Sehenswertes zu bieten hat, mir aber immerhin eine passable Übernachung ermöglicht.

Blick-aus-meinem-Hotelfenster-in-Rongjiang

Blick aus meinem Hotelfenster in Rongjiang

Traumhafte Landschaft

Traumhafte Landschaft

Die Landschaft ist oft so fantastisch, dass sie für Momente all die Anstrengungen vergessen lässt.

Durchgeschwitzt-nach-steiler-Auffahrt-auf-schlechter-Straße

Durchgeschwitzt nach steiler Auffahrt auf schlechter Straße

Ein-Dorf-unterwegs

Ein Dorf unterwegs

Boot auf gestautem Rongjiang-Fluss

Boot auf gestautem Rongjiang-Fluss

Bananenstaude

Bananenstaude

Für meine Mittagspause sind diese Bananen leider noch zu unreif.

Wasserstellen-vor-den-Häusern

Wasserstellen vor den Häusern

Viele der Häuser in dieser Gegend haben keine hauseigenen Wasserleitungen, sodass die Menschen das Wasser von den „Zapfstellen“ an der Straße holen.

Reisfeld am Fluss

Reisfeld am Fluss

In Congjiang esse ich nicht in einem Restaurant, sondern hole mir etwas aus einer Garküche.

In einer Garküche wird mein Essen zubereitet

In einer Garküche wird mein Essen zubereitet

Wie so oft nehme ich auch in Yangxixiang mein Fahrrad mit ins Zimmer. Der Fahrstuhl ist groß genug, sodass ich das Rad einfach hineinschieben kann, ohne das Gepäck abzurödeln. Auch das Zimmer ist nicht gerade beengt; ich lasse die Packtaschen dran und entnehme nur die Sachen, die ich brauche.

Mein Fahrrad im Hotel in Yangxixiang

Mein Fahrrad im Hotel in Yangxixiang

Fahren-am-Fluss

Fahren am Fluss

Blick aus meinem Zimmer in Yangxixiang

Blick aus meinem Zimmer in Yangxixiang

Abends sitze ich gemütlich auf der Hotelterrasse mit kühlem Bier in der Hand und blicke auf den Fluss.

Mittagspause

Mittagspause

Ich komme zu der Wind-und-Regen-Brücke in Chengyang. Sie stammt aus dem Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Fünf reich verzierte Pavillons schmücken die aus Holz und Stein erbaute Brücke, welche den Fluss Linxi überquert. Die Brücke misst 64 Meter in der Länge, drei Meter in der Breite und über zehn Meter in der Höhe.  Sie hat fünf Brückenpfeiler und vier Brückenbögen, von denen jeder mit insgesamt sieben Tannenholzbalken gebaut wurde und 30 Meter lang sowie mehr als einen halben Meter dick ist. Man belegte die Brücke mit Holzbrettern, baute Stützpfeiler, legte Dachbalken darüber und richtete die Eckpfosten für den Pavillon auf. Anschließend baute man das Dach und deckte es mit Ziegeln, und auf beiden Seiten der Brücke fügte man Sitzplätze mit einem Geländer an.

Wind-und-Regenbrücke in Chengyang

Wind-und-Regenbrücke in Chengyang

Aufgang zur Wind-und-Regenbrücke

Aufgang zur Wind-und-Regenbrücke

Handel auf der Wind-und-Regenbrücke

Handel auf der Wind-und-Regenbrücke

Ich-muss-mich-ja-nicht-unbedingt-jedes-Fotos-erwehren-...

Ich muss mich ja nicht unbedingt jedes Fotos erwehren …

Wasserräder-befördern-Wasser-auf-Reisfelder

Wasserräder befördern Wasser auf Reisfelder

In der Gemeinde Linxi gibt es von diesen Wind-und-Regenbrücken mehr als fünfzehn. Interessant ist, dass sie völlig ohne Nägel auskommen, ohne jegliches Eisen gefertigt sind. Nach der traditionellen chinesischen Handwerkstechnik sind diese Brücken nur zusammengesteckt und mit Keilen befestigt.

Das Gebirgsdorf Ma'an

Das Gebirgsdorf Ma’an

Das Dorf Ma’an am südlichen Tor der Cheng Yang Qiao Brücke beherbergt ganze 760 Menschen. Neben Reis werden hier auch Teebäume bewirtschaftet.

Trommelturm am Dorfplatz in Ma'an

Trommelturm am Dorfplatz in Ma’an

Brücke nahe Sanjiang

Brücke nahe Sanjiang

Platz in Sanjiang

Platz in Sanjiang

Ich verlasse Sanjiang und somit auch die Gegend der Wind-und-Regen-Brücken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

83 − 73 =