საქართველო – Georgien (3)

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Zurück in Georgien

Ich bin auf dem Weg nach Bolnisi, wo ich mich zwei Tage aufhalte.

Rathaus-Bolnisi

Rathaus in Bolnisi

Den nächsten Zwischenstopp lege ich in Marneuli ein. In Ermangelung eines WLAN-Anschlusses in dem Hotel nehme ich mein Tablet mit in ein Teehaus, in dem es einen perfekten Empfang gibt. Der sehr aromatische Tee soll aber hier auch nicht unerwähnt bleiben. Zudem kann man hier sehr lecker essen.

Teehaus-in-Marneuli

Teehaus in Marneuli

Nun geht es erneut nach Tbilisi, wo ich einige Tage auf Katrin warten werde. Das gibt mir die Gelegenheit, mein Fahrrad ein wenig zu pflegen. Per Internet informiere ich mich erst einmal über den Austausch von Ritzel, Kettenblatt und Kette. Anschließend finde ich den einzig geeigneten Platz für meine Wartungsarbeiten: eine kleine schattige Ecke auf dem Bürgersteig vor dem Hotel. Da der mit Autos völlig zugeparkt ist, geht da eh kein Fußgänger, sodass ich mich ausbreite. Ich nehme das Hinterrad raus, wechsle Kettenblatt und Ritzel und ersetze die Kette. Ab und zu halten Passanten an, und ich werde fotografiert! Den Chainglider reinige ich mit WD 40 – vielleicht sollte ich das anschließend auch mit meinen Fingern tun …   Mit Putzen des Fahrrads und Sattelfetten komme ich auf fünf Arbeitsstunden.

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Ausgebautes Hinterrad zu Beginn der „Maßnahme“ …

Das-neue-saubere-Ritzel

… und das neue saubere Ritzel

 

 

 

2 Gedanken zu „საქართველო – Georgien (3)

  1. Franzi & Andreas

    Sohn & Schwiegertochter von Kuddel: Wir finden das sehr spannend. (Und wär ich nicht so´n „Heimscheißer“ würde ich sowas vielleicht auch machen – Franzi) We follow you!?

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  2. Adolf Timmermann

    Hallo, Frank,
    du erlebst ja sehr, sehrr viel, Menschen, Abenteuer, Gebäude, Mahlzeiten … alles in bunter Vielzahl.
    Die Menschen sind ja alle freundlich und aufgeschlossen, Na, ja, wie man in den Wald hineinruft …
    Erstaunlich, dass dein Fahrrad so gut durchhält. aber du nimmst es ja mit der Pflege in den „Spezialwerkstätten“ auf schattigen Bürgersteigen sehr genau.
    Hier in Celle ist nicht so viel Abwechslung. Es ist sehr heiß, und es gibt viele Umleitungen wegen Reparaturarbeiten. So habe wir hier auch unsere kleinen Herausforderungen – jedoch anderer Art.
    Frank, wir wünschen dir weiter eine gute Fahrt und viel Fraude und … „hol di fuchtich!“.
    Bis bald und es grüßt Adolf die Wietzenbrucher Fan-Gemeinde

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